Verbraucherzentrale Baden-Württemberg: „Bankprodukte zu teuer oder riskant“

Aus der heutigen FAZ:
sibi. Frankfurt, 10. Dezember. Zu einem vernichtenden Urteil über die Beratung von Banken und Finanzvertrieben kommen der Verbraucherzentrale Bundesverband und die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in einer Untersuchung von Anlageprodukten, die Privatkunden empfohlen wurden. „95 Prozent der unterbreiteten Anlagevorschläge von Banken und Finanzvertrieben passen nicht zum Bedarf der Verbraucher“, urteilten die Organisationen. Empfohlene Produkte seien „zu teuer, zu unrentabel, zu unflexibel oder zu riskant“. Sie passten nicht zur Lebenssituation der Kunden sowie den Anlagezielen und geäußerten Wünschen. „Das Vertrauen in die Finanzberatung ist oft nicht gerechtfertigt“, sagte Werner Bareis von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Für die Untersuchung des Teams „Marktwächter Finanzen“ seien 3502 bestehende Anlageprodukte sowie 362 Vertragsangebote bewertet worden, mit denen Verbraucher in die Beratung der Verbraucherzentralen gekommen seien. Auf heftigen Widerspruch traf die Untersuchung bei der deutschen Kreditwirtschaft. Ein Sprecher bezeichnete die Ergebnisse als „irreführend“, schon das Ausgangskriterium der „Bedarfsgerechtheit“ sei „nicht eindeutig“.

<– Das wiederspiegelt was ich generell bei Kunden/Interessenten sehe.

Schreiben Sie mir (an mz@zuberbuehler-associates.ch ) , wenn Sie die Bankempfehlungen Ihrer Bank durch einen Finanzanalysten durchleuchten möchten.

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